Regen- und Windabweiser fr PKW und LKW mit ABE. ClimAir auf Youtube! ClimAir auf Facebook

Aktuell:

Aufgrund besonderer
Auflagen des Material-
prüfamtes und dessen
Kriterien für die Erfüllung
der Vorgaben der StVZO
wurden an die Regen- und
Windabweiser höchste
Ansprüche bezüglich
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Regen-und Windabweiser sind High-Tech-Produkte!
Hohe Anforderungen an Design und Herstellung!


 Sich durch unaufdringliche Eleganz auszeichnend, sind ClimAir-Regen- und Windabweiser seitlich an den Fahrzeugtüren angebracht. Sie verbessern das Raumklima und ermöglichen es, zirkulierende Frischluft zu genießen, auch wenn es regnet oder schneit. Bei hoher Sonneneinstrahlung vermeiden sie den unangenehmen Wärmestau im Fahrzeuginneren, wenn die Fenster bis knapp über den unteren Rand der Windabweiser geöffnet bleiben.

Als die Firma ClimAir PLAVA Kunststoffe in Karben bei Friedberg im Jahr 1970 mit der Produktion der ersten Windabweiser für Seitenfenster und Schiebedächer begann, ahnte Inhaber und Techniker Guido Hommel nicht, welches Ausmaß die Weiterentwicklung annehmen würde. Was einmal mit Produkten für 30 Fahrzeugmodelle begann, hat inzwischen völlig andere Dimensionen erreicht. Heutzutage ist ClimAir in der Lage, nahezu 2000 gängige Fahrzeugtypen auszustatten, selbst für Exoten wie den Trabi oder den Hummer sind diese sinnvollen Zubehörteile erhältlich. Damit ist ClimAir mit seinem Sortiment der weltweit größte Anbieter von Regen- und Windabweisern.

ClimAir stellt seit Aufnahme der Produktion hohe Anforderungen an die Qualität. Es wird ausschließlich hochwertiges, weil gegossenes Acrylglas anstelle des billigeren, extrudierten Kunststoffs verarbeitet. Präzision in der Fertigung sowie eigene Qualitätskontrollen garantieren so seit Anbeginn, dass Regen- und Windabweiser von ClimAir hochwertiges Kfz-Zubehör darstellen.

Aufgrund besonderer Auflagen des Materialprüfamtes und dessen Kriterien für die Erfüllung der Vorgaben der StVZO wurden an die Regen- und Windabweiser höchste Ansprüche bezüglich Qualität und Sicherheit gestellt. Nur mit der kompromisslosen Einhaltung der Vorgaben ist die Erteilung einer ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) zu erreichen. Dazu zählen beispielsweise der Einsatz von Dummys bei Aufprallversuchen und die Prüfung der sicheren Befestigung von Regen- und Windabweisern am Fahrzeug bei verkehrsüblichem Betrieb. Nach der Vermessung, unter anderem auch des Sichtwinkelbereichs, durch den TÜV wird ein Gutachten erstellt, auf Grund dessen das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg die Betriebserlaubnis erteilt.

Auch den Ansprüchen der Automobilindustrie ist Rechnung zu tragen. Unser Ziel ist es, eine Freigabe für das neue Zubehörteil zu erhalten, um so gleichzeitig mit Auslieferung der neuen Fahrzeugmodelle den in- und ausländischen Markt beliefern zu können. Bei jeder Windabweiser-Neuentwicklung müssen das Fahrzeug-Design und die damit verbundene Ästhetik berücksichtigt werden und in die eigenen Studien einfließen. Guido Hommel dazu: »In unserer Entwicklungsabteilung ist eine Abstimmung mit dem Fahrzeughersteller oberstes Gebot. Alle Vorgaben und Details müssen dann im Formenbau umgesetzt und in der Produktion bei Modelltest-Versuchen überprüft werden.

Wir können stolz darauf sein, der einzige Anbieter zu sein, der für fast alle seine Regen- und Windabweiser dem Autofahrer eine ABE mitliefern kann. Werden Windabweiser ohne ABE montiert, erlischt die Betriebserlaubnis und der Versicherungsschutz des Fahrzeugs. Unser Zubehör ist im qualifizierten Kfz-Fachhandel und in der Zubehörabteilung der Autohändler erhältlich.«

n-tv :
3 versch. Windabweiser im Test
 

 

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